Shiatsu in der Schwangerschaft

wirkt emotional ausgleichend und stärkt das Immunsystem

_fördert das Körperbewusstsein und den Umgang mit körperlichen & energetischen Veränderungen
_beugt vor und lindert die üblichen Schwangerschaftsbeschwerden wie Übelkeit, Nacken- & Rückenbeschwerden, Krämpfe, Ödeme, Müdigkeit, Atembeschwerden, Sodbrennen

Die Art der Berührung und die Ruhe in den Shiatsu Behandlungen rufen eine tiefe, sehr erholsame Entspannung hervor in der Sie sich selbst besser spüren und neue Kräfte sammeln können. In diesen Erfahrungen ist auch ein intensiver Kontakt zum Baby möglich.

Vorteile für das Baby:

  • Die postnatale Stimulierung der Mutter prägt auch das Baby im Mutterleib
  • Die Erfahrung der Einheit von Mutter und Kind lässt die Bindung zueinander wachsen
  • Stärkung der physischen und psychischen Ebene des Ungeborenem (wichtig beim Geburtsvorgang)

Ab wann ist Shiatsu sinnvoll? Ab dem 4. Monat kann Shiatsu von erfahrenen Shiatsu-Praktikern bis zur Geburt ohne Nebenwirkungen praktiziert werden. Der neu erlangte, bewusste und entspannte Körperzustand hält meist mehrere Wochen an und wirkt als grosse Erleichterung auch während der Geburt nach.

Art und Weise der Behandlung Bei einer Shiatsu Behandlung liegen Sie bequem mit Kissen gepolstert in Rücken- oder Seitenlage auf einer Liege oder weichen Matte am Boden. Mit Handballen, Daumen oder Ellbogen wirkt die Shiatsu-Praktikerin mit sanften, variiertem Druck auf den Verlauf der Meridiane (Energieleitbahnen nach TCM) ein. Gelenke werden behutsam gedehnt und geschaukelt und rufen so eine Verbesserung der Durchlässigkeit hervor.

Zu beachten: Eine Ruhephase von ca. einer Stunde nach der Behandlung unterstützt die Wirkung der Behandlung. Die letzte Mahlzeit sollte zu Behandlungsbeginn eine Stunde zurückliegen. Bequeme und warme Kleidung wie Jogginghose und warme Socken.

Eine Shiatsu Sitzung dauert ca. 60 min. Die reine Behandlungszeit beträgt dabei ca. 45 min. und wird von einem kurzen Gespräch davor und danach begleitet.